Diese abendfüllende, visuelle Theaterproduktion erzählt die Geschichte eines Detektivs, der sich immer mehr in die Abgründe
seiner eigenen Erinnerungen vorwagt, obwohl er doch eigentlich nur vom Wegfliegen träumte. Doch für den Detektiv scheint sich
der Verdacht, dass er ins Herz des Mörders vordringt immer mehr zu verstärken...
Mit choreographierten, surrealistischen Bildern sowie mit Artistik und magischen Illusionen kreiert Philipp Boë eine
berührende Parabel über die Suche nach der verlorenen Liebe.
Dauer: 60 Minuten ohne Pause.
«Vol de nuit» (Kreation 2004)
Die phantastische Kurzversion von "Mémoire de la nuit"
Ein Mann mit Hut hält im Strudel der tanzenden Objekte unbeirrbar am Traum vom Fliegen fest. Dabei wird er selbst immer
mehr zu einem manipulierten Objekt, bis er schliesslich die Kontrolle über sein Leben verliert.
In diesem surrealen Universum werden Gegenstände der Kontrolle des Verstandes entzogen, um poetische und
mysteriöse Bilder zu kreieren.
Dauer: 13 Minuten.
Line-up:
Spiel: Philipp Boë
Regie: Matthias Rüttimann
Musik: Markus Gfeller
„Mémoire de la Nuit“ (60 Minuten) eignet sich gut:
für technisch einigermassen gut ausgerüstete (Klein)-Theater
„Vol de nuit“ (Kurzversion, 13 Minuten) eignet sich gut:
für Galas und als Kurzeinlage an diversen Veranstaltungen
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